Behörden & Politik

Spitalplanung / Spitallisten

Technische Spitalberufe

Mit der Spitalplanung 2012 wurden jene Spitäler und Kliniken evaluiert, die für eine bedarfsgerechte, gute und effiziente medizinische Versorgung der Zürcher Bevölkerung notwendig sind. Diese Spitäler und Kliniken haben einen Leistungsauftrag des Kantons Zürich erhalten und sind in den Spitallisten 2012 aufgeführt. Sie sind berechtigt zu Lasten der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) abzurechnen und erhalten vom Kanton Zürich für die stationäre Behandlung der Zürcher Patienten einen Kantonsbeitrag.

Im Kanton Zürich ist die stationäre Spitalversorgung in die Fachbereiche Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie aufgeteilt. Einzelheiten, insbesondere die Spitallisten, zu den einzelnen Fachbereichen finden Sie unter dem entsprechenden Link (Akutsomatik, Rehabilitation oder Psychiatrie).

Die Zürcher Spitalplanung hat sich bewährt. Im Sinne einer «rollenden Planung» aufgrund nationaler Entwicklungen wie z.B. Vorgaben der Interkantonalen Vereinbarung über die hochspezialisierte Medizin (IVHSM) oder Änderungen in den medizinischen Kodierkatalogen (CHOP und ICD) sind periodisch gewisse konzeptionelle Anpassungen an den Spitallisten vorzunehmen. Eine erste solche Anpassung erfolgte unter Einbezug der Listenspitäler auf 1. Januar 2015.

Die letzten periodischen Anpassungen an den Spitallisten betreffen wenige Punkte. Diese treten am 1. Januar 2017 in Kraft.